Nachrichten zum Thema Wirtschaftspolitik

 

WirtschaftspolitikSPD besucht HAITEC – starke Firmen stärken die Region

Foto: Michael Maurer

Von links nach rechts: Geschäftsführer Gereon Arens und Andreas Reichert von HAITEC, SPD-Kreisvorsitzender Michael Maurer, Landtagsabgeordnete Bettina Brück, Fraktionsvorsitzender Alexander Schweitzer, Kreistagsmitglied Klaus-Peter Müssig, Kreisbeigeordneter Dietmar Tuldi, Stefan Rode von der SPD in der Verbandsgemeinde Kirchberg und Oliver Weiss, Bereichsleiter Betrieb der Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH

Im Rahmen der diesjährigen Sommerreise hatte die örtliche Landtagsabgeordnete Bettina Brück den Fraktionsvorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Alexander Schweitzer auf den Flughafen Hahn eingeladen. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der SPD im Rhein-Hunsrück-Kreis Michael Maurer, Kreisbeigeordnetem Dietmar Tuldi, Stefan Rode von der SPD in der Verbandsgemeinde Kirchberg und Kreistagsmitglied Klaus-Peter Müssig besuchten die Sozialdemokraten die Firma HAITEC. Mit dabei war auch Oliver Weiss, Bereichsleiter Betrieb der Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH. „Wir brauchen starke Partner am Hahn. Das ist positiv für den Flughafen, aber gerade auch für die wirtschaftliche Entwicklung in der Region und damit für die Menschen in unserem Land“, so Fraktionsvorsitzender Alexander Schweitzer und die örtliche Abgeordnete Bettina Brück.

In einem guten und offenen Gespräch erläuterte Geschäftsführer Gereon Arens sein Unternehmen und führte durch den Betrieb. HAITEC ist Spezialist für Flugzeugwartung mit Qualität „made in germany“ und profitiert von der zentralen Lage des Flughafens Hahn in Europa mit 24-Stunden-Genehmigung und guter Verkehrsanbindung durch die B50 und den Hochmoselübergang. Flugzeugtypen aller Arten und aus aller Herren Länder werden bei HAITEC gewartet.

Beim Rundgang durch den Hangar bekamen die Sozialdemokraten einen besonderen Eindruck von der Vielfalt der Materie: während ein Frachtflieger gerade in Rekordzeit auf Herz und Nieren durchgecheckt wird, steht nebenan ein Passagierflugzeug, das in eine Frachtmaschine umgewandelt wird. Das Geschäft boomt, deshalb investiert HAITEC in den Bau eines weiteren Hangars. Auch die Fachkräftegewinnung ist ein wichtiges Thema für den Flugzeugwartungsbetrieb. „Im neuen Hangar werden wir deshalb auch Ausbildungswerkstätten integrieren. Ausbildung ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft unseres Unternehmens,“ so Arens, der seine Mitarbeiterzahl von derzeit rund 300 auf 500 ausbauen will.  Konstruktiv mit Blick in die Zukunft äußerten sich Oliver Weiss und Gereon Arens zur Zusammenarbeit zwischen Flughafen und den örtlich ansässigen Firmen.

Die Sozialdemokraten waren beeindruckt von dem Besuch: „Wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen müssen wir mit guten Rahmenbedingungen unterstützen, positive Synergieeffekte vor Ort zwischen Flughafen und den Unternehmen am Platz nutzen und ausbauen.“, so Schweitzer und Brück abschließend.

 

Veröffentlicht am 31.07.2015

 

WirtschaftspolitikRheinland-pfälzische SPD-Landtagsabgeordnete zu Besuch in der Ortsgemeinde Flonheim

Im Rahmen von „Fraktion vor Ort“ besuchten Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz die Ortsgemeinde Flonheim. „Einmal im Monat ist die gesamte Fraktion unter einem bestimmten Thema an verschiedenen Orten im Land unterwegs, um die Entwicklung am praktischen Beispiel zu erleben und im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern mehr zu erfahren“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ulla Brede-Hoffmann (Mainz) zu den Beweggründen. Der Ortstermin stand unter dem Thema „Tourismusentwicklung in den Regionen“ und der Treffpunkt wurde gut gewählt. Im Weingut Espenhof der Familie Espenschied im Ortsteil Uffhofen konnte neben dem Weingut auch das Landhotel und die schmucke Gaststätte besichtigt werden.

 

Veröffentlicht am 09.07.2012

 

WirtschaftspolitikBekenntnis zum Flughafen Hahn

Im Rahmen einer auswärtigen Sitzung informierten sich Mitglieder des Arbeitskreises Europa zusammen mit den SPD-Landtagsabgeordneten der Region über die Entwicklung des Flughafens Frankfurt-Hahn.

Aktuelles Thema waren unter anderem Pläne der Europäischen Kommission auf dem Flughafenvorfeld in Zukunft noch mehr Wettbewerb festzuschreiben. Dies würde insbesondere Flughäfen wie den Flughafen Hahn betreffen, könnte die gute Ausbildung bei den flughafeneigenen Bodenverkehrsdiensten in Frage stellen und würde in Konsequenz auch zu mehr Leiharbeit und Unternehmensausgründungen an den Flughäfen führen.

Müssen sich Flughäfen in ganz Europa, also auch die in Rheinland-Pfalz von ihren eigenen Bodenverkehrsdiensten trennen und die Leistungen zwischen Einchecken und Einsteigen künftig ausschreiben? Die Beratungen über eine neue Bodenverkehrsrichtlinie sind derzeit in einer entscheidenden Phase. In den nächsten Monaten werden in den Gremien der EU wichtige Vorentscheidungen getroffen. Grund genug für die SPD-Landtagsabgeordneten Joachim Mertes, Bettina Brück, Dieter Klöckner, Hans-Jürgen Noss und Friederike Ebli sich auf dem Hahn über die derzeitige Situation und die zu erwartenden Auswirkungen zu informieren.

Da sehen Geschäftsführung, Betriebsrat und ver.di gleichermaßen schwarz. Wolfgang Pollety, kaufmännischer Geschäftsführer Flughafen Frankfurt-Hahn: „Der Bodenverkehrsdienst gehört zu unserem Kerngeschäft und trägt erheblich zu unserem Umsatz bei. Hier geht es auch um Qualität und Sicherheit: Bei erzwungenen Ausgründungen lassen sich weder die derzeitigen Sicherheitsstandards, noch die Qualität des Betriebes und der Arbeitsbedingungen insgesamt auf dem jetzigen Standard halten.“

Bernd Oleynik, ver.di Rheinland-Pfalz: „Es stehen 200 tariflich abgesicherte Arbeitsplätze auf dem Spiel. Wenn wir den Billiganbietern die Tür öffnen, wird prekäre Beschäftigung wie Leiharbeit und Werkverträge hier das Bild bestimmen.“

Die Landtagsabgeordneten der SPD sind überzeugt, dass die Richtlinie nicht hingenommen werden darf. Sie wollen eine Abwehrfront im Europaparlament formieren und haben bisher schon viel Unterstützung gefunden. Die beiden regionalen Landtagsabgeordneten Bettina Brück und Joachim Mertes: „Es darf keine Nivellierung der Sozial- und Sicherheitsstandards nach unten geben. Billigabfertigung gefährdet die Sicherheit an den Flughäfen.“ Dieter Klöckner, europapolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Hinter dieser Richtlinie steht steckt lupenreine neo-liberale Ideologie und die hat uns noch nie weiter geholfen.“

Die Forderung von ver.di ist eindeutig. Es soll bei der bestehenden Regelung bleiben. Die Forderung von ver.di wird von den SPD-Landtagsabgeordneten unterstützt.

 

Veröffentlicht am 29.06.2012

 

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