SPD-Politikerinnen zeigen sich solidarisch mit Conti-Belegschaft in Rheinböllen

Pressemitteilung

Zur aktuellen Situation bei Continental in Rheinböllen erklären die SPD-Landtagsabgeordnete Bettina Brück und die SPD-Landtagskandidatin für die Region Rhein-Hunsrück, Ruth Greb: „Der geplante Stellenabbau bei Continental in Rheinböllen ist ein schwerer Schlag für den gesamten Hunsrück. Umso wichtiger ist, dass möglichst viele Arbeitsplätze am Standort erhalten bleiben und der Personalabbau mit einem Sozialtarifvertrag abgefedert wird. Die Conti-Beschäftigten sind eng mit dem Werk und der Region verbunden, viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben beinahe ihr gesamtes Berufsleben bei Continental verbracht. Sie haben es verdient, dass der Stellenabbau möglichst sozialverträglich gestaltet wird und die Belegschaft in die Zukunftsplanung für den Standort eng eingebunden wird. Ziel der Verhandlungen zwischen Gewerkschaft und Arbeitgeber muss die langfristige Sicherung des Standorts sein. Dafür braucht es weiterhin eine selbstbewusste und engagierte Belegschaft sowie klare Zusagen der Unternehmensleitung, wie es mit dem Standort in Zukunft weitergeht. Die Metallerinnen und Metaller sind das Rückgrat unserer Industrie. Wir erwarten daher, dass Arbeitgeber und Gewerkschaften in der bundesweiten Tarifrunde für die Metall- und Elektroindustrie zu einem guten Verhandlungsergebnis kommen, mit dem Beschäftigung, Wertschöpfung und Wohlstand am Standort Deutschland auch in Zukunft gesichert werden.“

 
 
 

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