Schulträger im Rhein-Hunsrück-Kreis erhalten rund 260.000 Euro zusätzlich für Inklusion an Schulen

Bildung

 

 

Für die Gestaltung der schulischen Inklusion erhalten die Schulträger mit Schwerpunktschulen, an denen Kinder mit und ohne Behinderungen gemeinsam unterrichtet werden, im Rhein-Hunsrück-Kreis zusätzlich 260.000 Euro aus dem Unterstützungsfonds der Landesregierung. Dies teilt die Landtagsabgeordnete Bettina Brück (SPD) mit. Die Mittel können vor Ort für spezielle Förderangebote, Integrationshelferinnen und -helfer sowie für Schulsozialarbeit eingesetzt werden. Insgesamt stellt die Landesregierung den Kommunen 10 Millionen Euro für die schulische Inklusion zur Verfügung. Die Kommunen erhalten die Landesförderung zusätzlich zu den ohnehin für den inklusiven Bereich vorgesehen Investitionsmitteln des Landes.

 

„Mit den zusätzlichen Landesmitteln werden die Schulen in die Lage versetzt, gezielt auf örtliche Gegebenheiten einzugehen und Kinder individuell zu fördern. Die Schulen können mit den Fördergeldern eigene Schwerpunkte setzen und besonderen Herausforderungen gerecht werden“, so Bettina Brück. Auf den Rhein-Hunsrück-Kreis als Schulträger entfallen 245.120 Euro, auf die Verbandsgemeinde Emmelshausen 3.258 Euro, auf die Verbandsgemeinde Kirchberg 5.393 Euro, auf die Verbandsgemeinde Sankt Goar-Oberwesel 1.366 Euro und auf die Verbandsgemeinde Simmern 4.208 Euro.

 

Nach einer Vereinbarung zwischen der Landesregierung und den kommunalen Spitzenverbänden sind die Mittel für inklusiv-sozialintegrative Aufgaben vorgesehen. Über den konkreten Einsatz entscheiden die Kommunen selbst. Den Unterstützungsfonds der Landesregierung gibt es seit 2015. Seitdem haben die Kommunen 50 Millionen Euro zusätzlich für Aufgaben im Bereich der Inklusion erhalten.

 

 

 
 

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