Land fördert Schulsozialarbeit im Rhein-Hunsrück-Kreis auch 2019

Pressemitteilung

 

Das Bildungsministerium hat für die Realschulen plus in Boppard, Kirchberg, Sohren-Büchenbeuren, Rheinböllen, Oberwesel und Simmern, die Hunsrückschule Simmern sowie die Integrierten Gesamtschulen in Emmelshausen und Kastellaun im Rahmen einer Projektförderung im Bereich Schulsozialarbeit für das Jahr 2019 eine Landeszuwendung von insgesamt 175.950 Euro bewilligt. Das teilte Bildungsministerin Stefanie Hubig jetzt der Landtagsabgeordneten Bettina Brück auf deren Anfrage hin mit. „Schulsozialarbeit ist eine wichtige Aufgabe der Jugendhilfe. Mit dieser Förderung unterstützt die Landesregierung die Jugendämter bei den Schularten mit Berufsreifeabschluss, an denen Schulsozialarbeit nach Ansicht der Jugendämter einen sinnvollen Beitrag für die pädagogische Arbeit mit Schülerinnen und Schülern darstellt.“, bewertet Abgeordnete Bettina Brück die schöne Nachricht aus Mainz.

 

Der integrative Arbeitsansatz einer Kooperation von Jugendhilfe und Schule hat sich in den vergangenen Jahren bewährt. Die Qualität der pädagogischen Arbeit in der Schule und der Jugendhilfe wurde kontinuierlich weiterentwickelt. Damit soll gewährleistet werden, dass Persönlichkeitsentwicklung und soziale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler gefördert werden. Beachtliche Erfolge werden im Rahmen der Schulsozialarbeit auch bei der Problembewältigung beim Übergang von der Schule in das Berufsleben erzielt. „Chancengleichheit ist für die Landesregierung eine wichtige Messlatte für ein leistungsfähiges und sozial gerechtes Bildungswesen. Deshalb fördert die Landesregierung hier die Anstrengungen der Kommunen.“, so Abgeordnete Bettina Brück abschießend.

 

 
 

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